Leserbrief von Herrn Dr. Barg, 19.12.2012

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Halbe Wahrheit

Mit dem Projekt Leinebogen sollen also die Folgen von Hochwasser für Neustadt und Bordenau um 35% gemildert werden. Was immer das bedeuten mag, es klingt positiv. Und wie wird der Effekt erreicht? Indem nach den Vorstellungen der Planer mit Wehranlagen bei Seelze und Garbsen die Hochwasserwellen zu Lasten der dortigen Anlieger abgefangen werden sollen. Und wie sieht es dort mit den Wasserständen in der Leine und im Grundwasser aus?

Leserbrief: Wofür steht der SPD Regionsabgeordnete Walter Richter?

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Zu dem Artikel über die Flutung der Leineaue vom 17.12.2012

Sitzt Herr Richter noch im Auftrag der SPD im Regionsversammlung ? Welche Interessen vertritt er dort noch?
Ich glaube es ist an der Zeit, dass die SPD ihren Vertreter in der Regionsversammlung zur Ordnung ruft, oder ihn abberuft, um massiven Schaden von der SPD und ihren Wählern abzuwenden.
Alle SPD Ortsverbände in Seelze, Garbsen und Letter haben sich in voller Einmütigkeit gegen das Projekt ausgesprochen. Auch die Ortsverbände der CDU und der Grünen sind gegen das Projekt Leinebogen.
Es fehlt dem SPD-Delegierten Herrn Richter seitens der Volksparteien also ein Mandat für dieses Projekt. Nur die FDP,  oder private  wirtschaftliche Interessen könnte er dort noch vertreten.
Das Projekt ist eindeutig gegen die Natur und die hier lebenden Menschen gerichtet und bedeutet eine gewaltige Umweltzerstörung.
Die Argumente der Initiatoren sind zynisch. Hier geht es nicht um eine schöne neue Freizeitwelt. Die noch intakte Leineaue soll knallharten wirtschaftlichen Interessen weichen und Bauland werden. Dieses Projekt reiht sich nahtlos ein in die Milliardengräber von Stuttgart, Hamburg und dem Großflughafen Berlin.
Die Zeche zahlt der Steuerzahler !!!!!
Es ist an der Zeit, diesen Spuk mit Unterstützung aller Volksvertreter zu beenden!

Helmut Herwig
Seelze

 

HAZ 17.12.2012 - Leinebogen gut für Hochwasserschutz

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In der heutigen Ausgabe der HAZ wir wieder über die Projektidee des sog. Leinebogen berichtet.
Die Investorengruppe "Leinebogen" und der Leinebogen e.V. stemmen sich weiter gegen die öffentliche und politische Meinung.

Ich greife nur mal den folgenden Absatz raus:

Derzeit bereiten die Initiatoren eine Öffentlichkeitsoffensive vor. „Wir glauben, dass unsere Idee überzeugt“, sagt Richter, der zugleich als Wirtschaftspolitiker für die SPD in der Regionsversammlung sitzt. So könne jetzt anhand von Kartenmaterial nachgewiesen werden, dass es in dem Überflutungsgebiet der Leine mit der Umsetzung der Pläne mehr Naturflächen gebe. „Derzeit werden große Teile des Gebiets intensiv landwirtschaftlich genutzt – das bedeutet Zutrittsverbote, Düngung und Pestizideinsatz“, sagt
Schiemann.

CDU ist gegen Leinebogen, 06.12.2012

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Die Leine-Zeitung berichtet heute:
CDU ist gegen Leinebogen

Gegen den Leineboge [...] positioniert sich jetzt auch die CDU-Ortsratsfraktion Letter.

Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg!

Pressemitteilung der SPD Garbsen vom 26.11.2012

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Pressemitteilung der SPD Garbsen

Rüdiger Kauroff bekräftigt für die SPD Garbsen nochmals die Ablehnung des Projektes Leinebogen

Die zwischenzeitlich gestartete Umfrage der Seelzer Bürgerinitiative unter den Ratsmitgliedern in Seelze und Garbsen veranlasst den SPD-Vorsitzenden und Landtagskandidaten Rüdiger Kauroff noch einmal die Position der Garbsener SPD in dieser Sache zu verdeutlichen.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

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