1 zu 0 für die Gegner des Vereins Leinebogen!

am .

Gestern im Regionsparlament erhiehlt der Verein für seinen versuchten Frontalangriff auf die Leineaue eine gründliche Abfuhr.
Der große Aufmacher in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung war:
                                     
"Will man das ?"

Nein, man will es nicht ,und die Befürworter standen ziemlich verdutzt allein auf weiter Flur.
Die Gegner, die Bürgerbewegung pro Leineaue, die Umweltverbände NABU und BUND,die Region mit dem Fachbereich Umwelt, der Bürgermeister der Stadt Garbsen und sogar überraschend für alle der bisherige Befürworter der Bürgermeister der Stadt Seelze kamen unabhängig in ihren Stellungnahmen zu den einhelligen und vernichtenden Urteil, das Projekt ist weder sinvoll noch machbar, da man hier eine intakte Naturlandschaft ruinieren will, die keines der vom Verein Leinebogen angedichteten Probleme hat. Sie alle übrigens auch die CDU, die GRÜNEN und auch sehr deutlich die Roten und Piraten aus dem Regionparlament sprachen sich öffentlich grundsätzlich jeweils aus ihrer Sicht gegen die Bebauung und Flutung der Leineaue aus . Der hohe Freizeitwert der Leineaue ist nicht hoch genug einzuschätzen. Er wird nur schlechter durch massive Bebauung und Flutung. Der öffentliche Raum Leineaue soll öffentlich frei für jedermann zugänglich bleiben.
Aber das alles haben die älteren Herren des Vereins Leinebogen nicht verstanden.  Alle gesetzlichen Regeln und Widerstände kann man ja überwinden und auch die Gegner von dem Projekt überzeugen, war das Schlusswort des SPD Regionsabgeordneten Walter Richter. Wo steht dieser Mann und wem ist erverpflichtet? Wir denken der Wähler wird`s schon richten.
Übrigens:  Der wünschenswerte Straßenbau "Leinesprung" hat aber rein garnichts mit dem Projekt Leineaue zu tun.

Helmut Herwig

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